Das richtige Mindset als Grundlage für deine Zukunft

Hier ist er. Der erste Beitrag der Serie – Was will ich?

Die ersten 3 Fragen. Sie sind grundlegend für die Suche, was du wirklich willst. Es geht jetzt erstmal darum, sich von einschränkenden Glaubenssätzen zu befreien. Nur so kannst du herausfinden, welchen Weg du gehen willst. Das richtige Mindset ist ein wichtiges Fundament für alles weitere!

Du weißt nicht so genau, was du willst? Was sind deine Leidenschaften? Was solltest du zu deinem Beruf machen?

Finde es Jetzt heraus!

Mit diesen 3 Fragen den Grundstein legen

1. Was sind deine Glaubenssätze?

Den Weg, den du bisher gegangen bist. Ist das dein Weg oder ein Weg, den dir deine Eltern oder die Gesellschaft vorgegeben hat?

Bist du wirklich du selbst oder wurdest du sehr stark von der Gesellschaft und deinem Umfeld, deinen Eltern, geformt.

Jeder wird und wurde stark von seinem Umfeld geprägt. Das ist so, aber du kannst dir bewusst werden, welche Glaubenssätze, die dadurch entstanden sind, dich möglicherweise einschränken. Man kann sich fragen, ob es wirklich so ist, wie man es durch sein Umfeld mitbekommen hat.

„Das Leben ist hart“

Schon mal gehört?

Wenn du in deinem Umfeld immer wieder hörst, dass das Leben hart ist, dann ist das irgendwann so stark in deinem Unterbewusstsein verankert, dass du es auch glaubst. Aber das heißt nicht, dass es richtig ist!

„Arbeit macht keinen Spaß“

Genau das gleiche. Für viele Menschen ist Arbeit eine Qual. Sie tun es nur, weil sie Geld dafür bekommen.

Man könnte sagen, „das ist doch normal. Es ist halt einfach so.“

Ja, natürlich ist es normal, aber das soll nicht heißen, dass es so sein muss. Nur weil die meisten etwas bestimmtes tun, heißt das nicht, dass es das Beste ist. Wenn alle Menschen gegen eine Wand rennen, rennst du dann auch gegen diese Wand? Normal heißt nicht, dass es gut ist! Stell dir vor, normal ist gar nicht so gut.

Was würdest du sagen, wenn du es schaffst, ein leichtes Leben zu haben und eine Arbeit findest, die dir Spaß macht?

Das ist möglich!

Aber…
Wenn du überzeugt davon bist, dass Arbeit keinen Spaß macht und Leben hart ist, dann wird es auch so sein!

Du siehst schon, das sind Beispiele für Glaubenssätze, die dich einschränken.

Deine Aufgabe:

  1. Schreibe alle deine einschränkenden Glaubenssätze auf.
  2. Schreibe zu jedem Glaubenssatz auf, warum er „falsch“ und lächerlich ist und was seine negativen Auswirkungen für dich sind.
  3. Versuche aus jedem einschränkenden Glaubenssatz, einen Positiven zu formulieren und schreibe auf, was seine positiven Auswirkungen für dich sind.

2. Wer ist verantwortlich für deine aktuelle Situation?

Was denkst du, wer für deine aktuelle Situation verantwortlich ist? Wer ist schuld daran, dass du jetzt gerade unzufrieden bist? Oder wer ist verantwortlich dafür, dass du gerade glücklich bist? Deine Eltern? Deine Freunde? Dein Umfeld? Deine Eltern haben gesagt, dass du dieses Studium machen sollst, das dir nicht gefällt. Also sind sie Schuld oder?

Du musst die Erwartungen deiner Freunde erfüllen. Also sind sie dafür verantwortlich, dass du etwas tust, was du nicht möchtest. Dein Chef ist ein Arsch. Also ist er dafür verantwortlich, dass dir dein Job keinen Spaß macht und du unglücklich bist.

Werde dir bewusst, dass DU die volle Verantwortung für dein Leben hast. Nur du kannst es ändern. Es ist einzig und alleine deine Entscheidung, was du tust. Du hast die volle Verantwortung für dein Leben.

Wenn du nicht das Leben hast, das du gerne hättest, dann bist du der einzige, der das ändern kann! Wenn du dich durch ein Studium quälst, das dich nicht interessiert, dann kannst nur du das ändern. Wenn du unglücklich bist, weil du einen blöden Chef hast, dann bist du  Schuld an dieser Situation, denn nur du kannst den Job kündigen.

3. Handelst du nach deinem Willen oder nach den Erwartungen anderer?

Ich habe erst kürzlich festgestellt, dass ich sehr lange, fast ausschließlich nach den Erwartungen anderer gehandelt habe. Ich habe vieles nur getan, um den Erwartungen gerecht zu werden. Geht es dir auch so? Man ist nicht man selbst, wenn man nach den Erwartungen anderer handelt. Und um herauszufinden, was du willst, musst du du selbst sein.

Es ist sehr schwer zu unterscheiden, ob du etwas wirklich willst oder ob es die Erwartungen von anderen sind. Bist du derjenige, der ein teures Auto braucht oder sind es die Erwartungen der Gesellschaft? Versuche dir bewusst zu werden, was du willst und was die Erwartungen anderer sind. Fang an das zu tun, was du willst!

Im nächsten Beitrag starten wir endlich richtig durch, der Frage, was du willst, auf den Grund zu gehen.

2 Kommentare

  1. Kim

    Hey Johannes 🙂
    Mir gefällt dein Artikel richtig gut! Inhalt ist top und ich glaube, du wirst vielen angehenden Abiturienten oder anderen jungen Menschen, die sich gerade in einer Entscheidungsphase befinden echt weiterhelfen können.
    Weiterhin nur das Beste! Du schaffst das 🙂
    Lieben Gruß,
    Kim

    Antworten
    • Johannes

      Vielen Dank Kim, das Freut mich sehr!

      Ja, hoffentlich kann ich Vielen damit weiterhelfen. Ich denke, es gibt auf jeden Fall genug junge Leute, die sich in der Situation befinden, sich nicht entscheiden zu können oder unzufrieden mit dem zu sein, was sie gerade tun. Oder Welche, die sich einfach mehr Gedanken machen wollen.

      Danke Kim, das wünsche ich dir auch!
      Bin schon gespannt, wenn’s bei dir bald losgeht.

      Liebe Grüße,
      Johannes

      Antworten

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