Warum deine Kindheit der Schlüssel sein kann, um herauszufinden, was du willst

In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit deiner Kindheit. Denn als Kind ist man unbeschwert, macht sich noch nicht so viele Gedanken und ist einfach man selbst. Wenn du dich an deine Kindheit zurück erinnerst, dann kann dir das sehr viel bringen!

Du kannst herausfinden, was dir wirklich wichtig ist, wie du vielleicht eigentlich bist und was du willst.

Also los …

Deine Kindheit und Vergangenheit

1. Was wolltest du früher werden und wer waren deine Vorbilder?

Jeder hatte doch früher irgendeinen Traumberuf und war fest davon überzeugt, dass er ihn einmal machen wird. Kannst du dich daran erinnern, welcher Beruf es war?

Gibt es etwas, was du schon immer werden wolltest? Welche Berufe und Menschen haben dich fasziniert und warum?

Wer waren früher deine Vorbilder und was war das besondere an ihnen? Was hat sie zu deinen Vorbildern gemacht? Welche Eigenschaften waren es, die dich fasziniert haben? Welchen Beruf haben sie ausgeübt?

Mach dir jetzt Gedanken darüber, was du als Kind werden wolltest und wer deine Vorbilder waren.

2. Welche Erinnerungen hast du aus deiner Vergangenheit?

Gab es in deiner Kindheit irgendwelche besonderen Ereignisse oder Erlebnisse, an die du dich jetzt noch erinnerst?

Was ist es, an das du dich erinnerst und warum? Was macht es so besonders für dich? Warum hat es dich geprägt und beeindruckt? An welche Filme erinnerst du dich? Welche Personen haben dich beeindruckt und warum? Gibt es irgendwelche Gespräche oder etwas, was gesagt wurde, woran du dich erinnerst?

Mache eine Liste mit allen Erinnerungen, die du zu deiner Kindheit und Vergangenheit hast.

3. Was hat dich besonders gemacht?

Jedes Kind hat doch irgendwelche Besonderheiten. Es gibt immer etwas, das einen einzigartig macht.

Weißt du, was früher das besondere an dir war? Wofür wurdest du bewundert? Wofür wurdest du geliebt? Was hast du besonders gerne und oft getan? Was war lustig oder komisch an dir?

Schreibe alles auf, was dir einfällt. Frage ruhig auch deine Eltern, wenn du dich nicht so gut erinnern kannst.

All diese Fragen können dir helfen, in Vergessenheit geratene oder noch unbewusste Seiten, Interessen oder Talente zu entdecken?

2 Kommentare

  1. Anna

    Lieber Johannes,
    danke für diese wunderbaren Tipps! Man sollte sich wirklich viel öfter auf sein inneres Kind besinnen.
    Ich werde mir gleich mal alles aufschreiben 🙂

    Liebe Grüße
    Anna

    Antworten
    • Johannes

      Vielen Dank für deinen Kommentar Anna!
      Es freut mich, wenn dir meine Tipps weitergeholfen haben.
      Ja, das stimmt. Man nimmt sich viel zu selten die Zeit dafür herauszufinden, wer man wirklich ist und was alles in einem schlummert.

      Liebe Grüße
      Johannes

      Antworten

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