Wie kann ich mich motivieren? – 10 Tipps für Selbstmotivation

Jeder kennt es, du sitzt in der Arbeit, vor den Hausaufgaben oder in der Vorlesung und bist völlig unmotiviert. Du hast keine Lust und keinen Antrieb für die Aufgaben, die zu erledigen sind. Du schaffst es einfach nicht, die nötige Selbstmotivation aufzubringen, quälst dich durch den Tag und fragst dich „Wie kann ich mich motivieren?„.

Es gibt einige grundlegende Dinge, auf die man achten kann, um diese Tage zu verringern, an denen die Zeit still zu stehen scheint und man keinen Antrieb für die bevorstehenden Aufgaben hat.

Klären wir zunächst die Grundlagen. Im zweiten Teil des Artikels findest du außerdem 10 sofort umsetzbare Tipps für mehr Motivation.

Grundlagen für die Selbstmotivation

Häufig verwechseln wir bei der Motivation, das was wir tun, mit der Belohnung, für die wir es tun. Heißt beispielhaft, dass wir eine gute Note in der Schule als Motivation sehen, nicht aber das Fach, in dem sie erreicht werden soll. Dieses Grundproblem setzt sich im Studium fort, wenn wir uns für einen Studiengang entscheiden, weil er gute Job- und Gehaltschancen verspricht, nicht aber, weil wir uns für die Inhalte interessieren. Und letztendlich machen wir einen Job, in dem wir gut verdienen, der uns aber keinen Spaß macht. Das Grundproblem ist immer das gleiche. Wir tun etwas für eine Belohnung, nicht aber, wegen der Sache an sich.

Oft befinden wir uns viel zu sehr in der Zukunft. Aussagen wie „Wenn ich das erst erreicht habe, dann…“ oder „Das Studium ziehe ich jetzt noch durch und dann…“ sind typisch dafür. Viele Menschen sind unzufrieden und meinen, dass sich das nach einem bestimmten Ereignis ändern wird. Doch das Problem ist, wenn du dein Studium, das dir nicht gefallen hat, durchgezogen hast, dann ist der Job, für den du dich qualifiziert hast, der nächste Schritt. Du denkst dir. „Ach erst ein bisschen Geld verdienen und die Arbeitswelt kennen lernen und dann…“ oder „Die Gehaltserhöhung warte ich noch ab und dann…“ Und so weiter.

Aber wenn mich ein Job nicht begeistert, dann spielt es keine Rolle, ob ich 2000 € oder 6000 € im Monat verdiene. Zwar ist die Belohnung bei einem Gehalt von 6000 € deutlich größer, der Job bleibt aber ganauso unerfüllend und langweilig.

Natürlich können Belohnungen für große Motivation sorgen, um aber dauerhaft Antrieb zu verspüren und Spaß an einer Sache zu haben, reichen sie nicht aus. Langfristig betrachtet kannst du die größte Motivation bekommen, wenn du Dinge tust, die einen Sinn für dich ergeben und dich wirklich begeistern.

Wie kann ich mich motivieren?

Es gibt einige grundlegende Bedürfnisse des Menschen, die große Motivation erzeugen können. Am einfachsten ist es herauszufinden, was einen selbst antreibt. Wenn du deine Motive kennst, dann brauchst du nur noch nach ihnen zu handeln und die Motivation kommt wie von alleine.

Doch was sind mögliche Motive, die die Motivation steigern? In dem Buch „Drive: Was Sie wirklich motiviert“ werden „Selbstbestimmung„, „Lernen“ und „Neues schaffen“ als die drei wichtigsten Motivationsquellen beschrieben. In jedem Menschen sind diese Motive veranlagt, aber unterschiedlich stark ausgeprägt.

Streben wir nicht alle danach die Kontrolle über uns selbst zu haben und selbst über das, was wir tun und unser Leben entscheiden zu können? Das ist das Motiv der Selbstbestimmung.

Auch wenn wir heutzutage mit „Lernen“ meist etwas negatives verbinden, so ist es ein wichtiges Bedürfnis uns immer weiterzuentwickeln. Es wird uns langweilig, wenn wir immer nur das gleiche tun und nichts Neues lernen.

Wir wollen Neues schaffen, weil es uns zufrieden macht etwas sinnvolles getan und selbst etwas auf die Beine gestellt zu haben.

Eng verknüpft mit deinen Motiven sind deine Werte. Werte sind Eigenschaften wie Freiheit, Erfolg, Zufriedenheit, Sinn oder Selbstbestimmung. Für jeden Menschen sind diese und viele weitere Werte unterschiedlich wichtig. Das heißt für den einen ist Erfolg besonders wichtig, jemand anderes strebt aber hauptsächlich nach Freiheit.

Sich seiner eigenen Werte bewusst zu werden und auf ihrer Grundlage zu handeln, ist ein weiterer Punkt, der automatisch zu mehr Motivation führt.

Wenn du noch nicht weißt, welches deine wichtigsten Werte sind, dann findest du in diesem Artikel und im kostenlosen Guide „Was will ich wirklich?“ Hilfestellungen.

Was will ich wirklich? - in 10 Schritten zu mehr Klarheit

Du weiß nicht, was du wirklich willst? Erlange jetzt Schritt für Schritt mehr Klarheit!

10 Tipps für Motivation

1. Gewohnheit:

Man kann sich Motivation und Tatendrang antrainieren. Das wird deutlich, wenn wir uns ansehen, dass man nach einem längeren Urlaub, Schul- oder Semesterferien erst mal ein bisschen Zeit braucht, um sich wieder an den stressigen Alltag zu gewöhnen. So fällt es nach einer längeren Auszeit am Anfang oft schwer, die Aufgaben so schnell und motiviert zu erledigen wie davor.

Heißt also, wer sich regelmäßig aufrafft, der wird es nach einiger Zeit leichter haben, motivierter an Aufgaben heranzugehen, weil er sich daran gewöhnt hat.

Fange als an, dich kontinuierlich zu immer mehr Aufgaben zu überwinden.

2. Übernimm Verantwortung

Viele machen ihr Umfeld für ihre eigenen Probleme verantwortlich. „Mein Chef ist Schuld daran, dass ich unmotiviert bin und keine Lust auf meine Arbeit habe“, ist eine weit verbreitete Denkhaltung.

Das Problem daran ist, dass du damit dem Chef die Macht über dein Wohlbefinden oder deine Unzufriedenheit gibst. Wenn du sagst, dass deine Demotivation von deinem Chef verursacht wird, dann machst du dich dadurch von ihm abhängig. Wer abhängig ist, hat wenig Eigenmacht und Selbstbestimmung. Das macht dich auf Dauer unzufrieden. Und wie wir bereits weiter oben gelernt haben, ist Selbstbestimmung eine der Hauptmotivationsquellen.

Wenn du das Gefühl hast, dass es in deiner Macht liegt, ob du motiviert bist oder nicht, dann geht es dir deutlich besser. Achte also darauf, dass du dich nicht von anderen abhängig macht, sondern Eigenverantwortung für dich übernimmst.

3. Steuere deine Gedanken

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass man mit Gedanken und Überzeugungen das körperliche Wohlbefinden und vor allem auch die eigene Motivation steigern kann.

Das heißt, dass wenn du davon überzeugt bist, dass bald etwas spannendes und interessantes passiert, wofür du motiviert bist und viel Energie brauchst, dann stellt sich der Körper darauf ein und gibt dir diese Energie.

Placebo-Medikamente beweisen dieses Phänomen. Das sind Scheinmedikamente ohne Inhaltsstoffe, die Patienten gegeben werden und dennoch deren körperlichen Zustand verbessern. Der Körper reagiert dabei auf die Vorstellung der Besserung durch das Medikament. Dieser Effekt hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern wurde in etlichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Er soll verdeutlichen, dass du mit deinen Gedanken Einfluss auf dein Wohlbefinden hast. Wenn du dir z.B. täglich vorstellst, wie mühsam und unbefriedigend die Arbeit ist, dann wird sie es auch sein. Wenn du dich aber bemühst, deine Aufmerksamkeit auf das Positive zu lenken und dir vorstellst, dass die Arbeit auch Spaß machen kann, dann wird das einen positiven Effekt auf deine Motivation haben! Probiere es mal aus.

„Energy flows where attention goes“

4. Nutze deine Überzeugungen

Wir alle haben lange antrainierte Überzeugungen, die aber leider oft falsch sind. Zum Beispiel der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“, ist eine Überzeugung, die man durch Erfahrungen in der Vergangenheit gelernt hat. Wenn man z.B. in der Schule in einem bestimmten Fach regelmäßig schlechte Noten geschrieben hat und vom Lehrer als dumm eingeschätzt wurde, dann kommen solche Glaubenssätze zustande. Wichtig ist es, diese zu hinterfragen. Denn nur, weil du schlecht in Mathematik warst, heißt dass noch lange nicht, dass du für irgendetwas anderes nicht gut genug bist.

Wenn du mit einer negativen Überzeugung wie „das schaffe ich doch eh nicht“ an eine Sache herangehst, dann wird dadurch auch dein Tun negativ beeinflusst. Gehst du aber mit einer positiven Einstellung an die Dinge heran, so bist du viel motivierter, hast mehr Spaß daran und wirst auch erfolgreicher sein.

Je nach Zielsetzung kann eine ganz andere Sichtweise und Motivation auf die Dinge stattfinden.

5. Nutze die Motivation des wirklich Wichtigen

Finde heraus, was dir wirklich wichtig ist und warum es das ist? Wenn es wirklich von so großer Bedeutung für dich ist, dann wird dich das so stark motivieren, dass du es auch erreichen kannst. Denn du kannst alles erreichen, du musst es nur stark genug wollen!

Wenn du nicht weißt, was du eigentlich wirklich willst, weil du dich immer stark von deinem Umfeld beeinflussen lässt und bisher nicht dein eigenes Ding gemacht hast, dann kannst du mit der Artikel-Serie „Was will ich?“ herausfinden, was es ist.

Ein großes Problem in unserer Gesellschaft ist, dass wir darauf trainiert wurden, nur unter Druck aktiv zu werden. Deshalb kann es passieren, dass du selbst für etwas, was dir wirklich wichtig ist, nicht ins Handeln kommst, wenn du keinen Druck verspürst.

Wenn man verschiedene Menschen danach fragt, was ihnen wichtig ist, so antworten sehr viele „die Gesundheit„. Dennoch tun sie nichts dafür. Sie ernähren sich ungesund, machen wenig Sport und führen einen ungesunden Lebensstil. Es liegt daran, dass sie nicht unter Druck sind. Wenn sie aber krank werden, also tatsächlich unter Druck geraten, dann beginnen sie zu handeln. Nur leider ist es dann oft schon zu spät.

Wenn es dir so geht, wie eben beschrieben und du nur durch Druck ins Tun kommst, dann ist die einzige Methode, sich selbst Druck zu machen. Das kannst du z.B. tun, indem du anderen von deinem Vorhaben erzählst oder aber, indem du dir Ziele setzt und dich belohnst, wenn du sie erreichst oder dich bestrafst, wenn du nicht alles dafür gibst, sie zu erreichen. Erzähle z.B. Freunden, dass du 1000 € spenden wirst, wenn du nicht bis Tag X Aufgabe Z erledigt hast. Ich bin sicher, du wirst alles dafür geben, die Aufgabe zu erledigen.

6. Setze dir Ziele

Indem du dir konkrete Ziele setzt, bekommst du mehr Klarheit, Motivation und Energie. Du bekommst eine bessere Orientierung und die Ziele geben dir Halt, weil sie greifbar sind.

Wichtig ist, dass du dir nicht zu große Ziele setzt, die unrealistisch erscheinen, da die Motivation dann von vornherein schlecht ist, weil du nicht daran glaubst. Zu klein sollten sie aber auch nicht sein, weil sie sonst keine Herausforderung für dich darstellen.

Optimal ist es also, wenn sie realistisch, aber dennoch eine Herausforderung sind, die dich motiviert sie zu erreichen. Traue dir aber ruhig etwas zu, denn je größer das Ziel, desto größer die Motivation und desto besser das Gefühl, wenn du es erreicht hast.

„Wer keine Ziele hat, arbeitet immer für die Ziele von anderen!“

7. Schreibe To-do-Listen

Das Schreiben von To-do-Listen hilft dir deine Aufgaben nicht zu vergessen und sie zielgerichtet abzuarbeiten. Häufig ist es das Problem, dass wir etliche Aufgaben zu erledigen haben und gar nicht wissen, wo uns der Kopf steht. Wir haben nicht den Fokus auf eine bestimmte Aufgabe, sondern machen mehreres gleichzeitig. Außerdem vergessen wir die Aufgaben nach Priorität zu ordnen, wodurch wichtige Dinge in Vergessenheit geraten können.

Eine To-do-Liste motiviert dich dadurch, dass du siehst, wie du Stück für Stück deiner kleinen Tagesziele erreichst und abhaken kannst.

Wichtig ist, sich vor allem anfangs nicht zu viele Punkte auf seine Liste zu schreiben, sodass man sicher sein kann, dass man auch alle Punkte erledigen kann. Und der Effekt, wenn man es schafft alle Punkte zu erledigen, ist ein motivierendes Erfolgserlebnis.

8. Führe ein Erfolgstagebuch

Ein Erfolgstagebuch zu führen, heißt sich jeden Tag aufzuschreiben, welche Erfolge man zu verbuchen hat. Damit konzentrierst du dich auf das Positive und lenkst deine Aufmerksamkeit und damit deine Energie in Richtung deiner Erfolge. Du wirst stolz auf dich sein und dich dadurch motivieren, weitere Ziele zu setzen und zu erreichen.

Schreibe dir am besten jeden Tag vor dem Zubettgehen auf, worauf du stolz bist, was du Gutes getan hast und welche Meilensteine und Ziele du erreicht hast. Du wirst sehen, du schläfst mit einem viel besseren Gefühl ein.

9. Verlasse deine Komfortzone

Ständig befinden wir uns in unserer Komfortzone. In unserer Wohlfühlzone, in der wir uns ausruhen. Eigentlich aber sind wir unzufrieden in ihr.

Am Beispiel der Schul- und Arbeitslaufbahn wird dies deutlich. Am einfachsten ist es, seinen Abschluss zu machen, etwas mit guten Jobchancen zu studieren oder zu lernen und dann den entsprechenden Job zu machen. Ja bloß kein Risiko eingehen, den sicheren Weg gehen, den eben alle gehen, da kann man nichts falsch machen.

Das Absurde ist, dass viele aber unzufrieden damit sind. D.h. sie verspüren keinen Komfort in ihrer Komfortzone und ändern trotzdem nichts, weil sie sich ja überwinden müssten, diese zu verlassen und sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Aber jetzt stell dir mal die Frage, was deine erfolgreichsten Momente waren, auf die du am meisten stolz bist. Und dann achte darauf, ob du für diese Momente deine Komfortzone verlassen hast oder nicht. Für die meisten Momente, auf die du besonders stolz bist, hast du deine Komfortzone verlassen. Das hängt damit zusammen, dass je mehr Anstrengung eine Sache erfordert, desto mehr ist sie uns auch wert.

Um dich persönlich weiterzuentwickeln, musst du die Komfortzone verlassen, denn in ihr findet keine Veränderung statt. Wenn du noch mehr zum Thema Komfortzone verlassen lesen willst, dann schau hier vorbei.

Und wie hängt die persönliche Weiterentwicklung jetzt mit der Selbstmotivation zusammen? Ganz einfach. Wenn du dich weiterentwickelst, dich Herausforderungen stellst und dir Ziele setzt, dann motiviert dich das ungemein. Du fühlst dich gut, wenn du ein Ziel erreichst und bist motiviert für neue Aufgaben.

10. Lasse aus Misserfolgen Chancen werden

Wenn wir unsere Komfortzone verlassen, dann kommen automatisch Herausforderungen auf uns zu. Und nicht jede Herausforderung können wir bewältigen. Es werden also auch Niederlagen auf uns zukommen.

Jetzt kommt es darauf an, wie du mit Niederlagen oder Misserfolgen umgehst. Entweder bist du deprimiert, steckst den Kopf in den Sand und ärgerst dich an der Situation oder du siehst sie als Chance und lernst aus ihr.

Denn Misserfolge und Niederlagen zeigen uns am deutlichsten, dass es Grund zu Veränderung gibt, dass wir etwas falsch gemacht haben und uns weiterentwickeln können. Wir können also stark von ihnen profitieren.

Wenn man sich Gedanken macht, warum der Misserfolg eingetreten ist und es beim nächsten mal besser macht, dann ist der Misserfolg eine große Hilfe für den nächsten Schritt.

Probleme sind also in Wahrheit Chancen. Denn mit der richtigen Einstellung bist du nach einem Problem oder einer Niederlage immer einen Schritt weiter!

Lass dich also nicht demotivieren, wenn nicht alles sofort klappt, sondern sieh es als Ansporn weiterzuarbeiten und sei dankbar für diesen Wink in eine andere Richtung.

Fange JETZT an!

Du hast in diesem Beitrag einige wichtige Grundlagen und Tipps zur Steigerung deiner Motivation bekommen. Wertvoll sind diese Informationen allerdings nur, wenn du sie in Taten umwandelst. Das Wissen alleine bringt dich nicht weiter!

Es gibt nur einen richtigen Moment in dem du anfangen kannst an deiner Motivation und damit an einem glücklicheren und erfolgreicheren Leben zu arbeiten.

JETZT!

Wenn du jetzt nicht anfängst, dann wirst du es nie tun und dann war auch die Zeit, die du in diesen Artikel investiert hast, vergeudete Zeit!

Falls du dich noch stärker mit Selbstmotivation auseinandersetzen willst, dann kann ich dir das Buch „Selbstmotivation: Wie Sie dauerhaft leistungsfähig bleiben“ empfehlen.

Ich hoffe der Artikel hat dich weitergebracht und freue mich, wenn du deine Erfahrungen zum Thema in den Kommentaren teilst.

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  1. Was will ich werden? In 10 Schritten zum TraumberufStudierDich - […] du bereits deine Berufswahl an deinen Motiven ausrichtest, wirst du nie mit Motivationsproblemen zu kämpfen […]
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